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Te Deum ist biblisch.

Te Deum ist in all seinen Angeboten biblisch verortet: Morgen- und Abendlob, Schriftlesung und Nachtgebet greifen in vielen Elementen Texte der Bibel auf, spirituelle Impulse atmen den Geist der Bibel.

Te Deum ist österlich.

Te Deum ist Name und Programm für das Stundenbuch im Alltag. In beiden großen Konfessionen traditionell beheimatet hat das "Te Deum" als altkirchlicher Lobgesang seinen ursprünglich liturgischen Ort am Morgen des Ostersonntags.
Wörtlich übersetzt heißt "Te Deum" "Dich, Gott". In dieser Kurzformel spiegelt sich das christlich-österliche Kontrastprogranim gegen eine gesellschaftliche Entwicklung wider, die immer weniger "Dich, Gott" sagt, sondern immer mehr "Dich, Macht", "Dich, Geld".
Der Gott, der sich ansprechen lässt, hat uns ewiges Leben zugesagt.

Te Deum ist ökumenisch.

Te Deum
orientiert sich am Verbindenden der christlichen Konfessionen und hat stets das eine Fundament der Bibel und die gemeinsame Tradition im Blick. Te Deum unterstützt durch das gemeinsame Beten die Einheit der Christen.