Das Gleichnis vom verlorenen Sohn und dem barmherzigen Vater in der Kirche heute

"Wir Bischöfe sind der jüngere Sohn, nicht der Vater! Wir haben das Erbe eingefordert und bekommen und wir sind dabei es zu verprassen. [...] Wenn wir in uns gehen wie der jüngere Sohn, dann beginnt die Wende" - so hat Erzbischof Philip Nahmeeh, Episkopatschef von Ghana das Gleichnis vom barmherzigen Vater und den beiden Söhnen während der Bußliturgie am 24. Februar ausgelegt.

Dr. Katrin Brockmöller fragt in Fortführung dieses Gedankens: "Für wen steht dann der ältere Sohn? Vielleicht für die vielen Laien in der Kirche. Die immer da sind, aber irgendwie im Hintergrund?"

Lesen Sie hier den ganzen Artikel aus dem Katholischen Sonntagsblatt 13/2019